Holzzerstörende Pilze

In der Regel sind in verbautem Holz die Bedingungen für das Wachstum vom holzzerstörenden Pilzen nicht gegeben. Holzzerstörende Pilze benötigen zum Anfangswachstum eine Holzfeuchte, die bei Holzbauweisen nach Möglichkeit unterschritten wird.

Kommt es jedoch zu einer Auffeuchtung im Holz aufgrund von Kondenswasserbildung, Leckagen, undichter Außenabdichtung oder direkter Wetterbeanspruchung ohne Abtrocknungsmöglichkeit ist ein Befall durch holzerstörende Pilze möglich.

Holzzerstörende Pilze verwenden Holzbestandteile als Nahrungsgrundlage und sind bei vorhandener Feuchtigkeit in der Lage, schnell die physikalischen Eigenschaften des befallenen Holzes zu verändern. Das Schadbild wird als Braunfäule (Braunfärbung des Holzes, Würfelbruch) oder Weißfäule (Holz wird heller, faserig und weich) beschrieben.

Dies führt zu einer Reduzierung der Festigkeit und Verminderung der Tragfähigkeit der Hölzer. Die Schädigung kann bis zum vollständigen Verlust der statischen Eigenschaften (Einsturzgefahr) fortschreiten.

Asbesthaltige Floor-Flex-Platten mit asbesthaltigem, schwarzem Kleber

Untersuchung eines Fachwerks auf HZP

Asbesthaltige Floor-Flex-Platten mit asbesthaltigem, schwarzem Kleber

Holzbrücke mit Bohrwiderstands

Asbesthaltige Floor-Flex-Platten mit asbesthaltigem, schwarzem Kleber

Echter Hausschwamm an einem Balkenwandauflager

Asbesthaltige Floor-Flex-Platten mit asbesthaltigem, schwarzem Kleber

Balken mit Echten Hausschwamm

Asbesthaltige Floor-Flex-Platten mit asbesthaltigem, schwarzem Kleber

Bohrwiderstand-Grafik